Inspirierende Vielfalt

Die Potentiale des Dauerbrenners Gin Tonic sind längst noch nicht ausgeschöpft

Gin Tonic ist und bleibt ein Trendgetränk – und bietet jede Menge Spielraum für aromatische (Neu-)Interpretationen. Für Ignacio Cabello Gonzalez, Bartender aus Madrid, gibt es nichts Spannenderes, als den Klassiker neu zu beleben und am Tresen zu experimentieren, wie er uns im Interview verrät.

Sie kommen aus Spanien, dem Land der Tonics, wo ein Drink wie Gin Tonic inzwischen so etwas wie ein Nationalgetränk ist. Und nicht nur dort... Was glauben Sie, macht dieses Getränk so reizvoll für Bar Besucher weltweit?

Ignacio Cabello Gonzalez: Gin Tonic hat die besten Voraussetzungen für den perfekten Drink. Wir haben den flexibel einsetzbaren Gin, mit dem man etliche gute Drinks kreieren kann. Und dann wäre da noch das Tonic Water – welches stets ein Gleichgewicht herstellt zwischen bitter und süß. Diese beiden Komponenten ergänzen sich ideal!



Der internationale Gin-Hype hat viele neue Gin- und Filler- Geschmacksrichtungen hervorgebracht. Inwiefern macht das Ihre Arbeit als Barkeeper noch spannender?

Ignacio Cabello Gonzalez: Ich liebe die Vielseitigkeit von Gin. Als Barkeeper kann ich entweder zu klassischen Gins mit Wacholder und Zitrusfrüchten greifen oder mit Gins experimentieren, die Gurke, Safran, Sellerie oder Zimt enthalten. Gin bietet abwechslungsreiche und spannende Aromen, die durch unterschiedliche Tonics, wie z.B. den Premium Mixern von Schweppes, unterstrichen werden. Sie verleihen Drinks das gewisse Extra und erweitern das „Spielfeld“ des Barkeepers.


Viele Barbesucher haben heutzutage Gin-Vorwissen. Was macht den „typischen“ Gin Tonic-Trinker in Ihrer Bar aus?

Ignacio Cabello Gonzalez: Für gewöhnlich weiß der Gin Tonic-Konsument genau, was er will und kennt den Unterschied zwischen klassischen und fruchtigeren Gins. Schweppes hat mit seinen Premium Mixern dazu beigetragen, die Menschen für neue Geschmacksrichtungen und -empfindungen zu sensibilisieren. Vor einigen Jahren konnten sich Liebhaber süßer Drinks noch kaum vorstellen, regelmäßig Gin Tonic zu trinken. Heute, in Zeiten des Gin Tonic- Hypes, ist das anders.

Sie erwähnten die Premium Mixer von Schweppes. Was ist das Besondere an ihnen und für welchen Zweck wurden sie entwickelt?

Ignacio Cabello Gonzalez: Die Premium Mixer von Schweppes geben mir als Barkeeper viele Freiheiten und fordern meine Kreativität. Sie sind die perfekte Antwort auf die Fülle an Gins, die der Markt in letzter Zeit hervorgebracht hat und werten einen Gin geschmacklich und qualitativ auf. Man merkt ihnen den „Premium-Charakter“ an. Begeistert bin ich auch von der Vielfalt – es gibt so
unglaublich viele Mix-Varianten!


Welche Tonic-Aromen passen zu welcher Gin-Sorte? Können Sie uns ein paar Beispiele nennen?

Ignacio Cabello Gonzalez: Für die klassischen Gins nehme ich gerne Tonic Pink Pepper von Schweppes, weil es sich gut mit dem Wacholder vermischt. Für die etwas „provokativeren“ Gins empfehle ich Tonic Hibiscus von Schweppes, das dem Drink eine gewisse Süße verleiht.

Mit welchem Premium Mixer arbeiten Sie am liebsten?

Ignacio Cabello Gonzalez: Während des Essens darf es ruhig etwas Erfrischendes sein – zum Beispiel ein Gin mit Schweppes Tonic Orange Blossom & Lavender. Nach dem Abendessen genieße ich am liebsten einen klassischen Gin gemixt mit Schweppes Tonic Pink Pepper.

Was passiert nach dem Gin Tonic-Boom? Gibt es bereits einen Trend, der sich abzeichnet?

Ignacio Cabello Gonzalez: Der Gin Tonic wird bleiben! In letzter Zeit beobachte ich immer häufiger, dass sich Barbesucher nach speziellen Gins aus der Region erkundigen. Sie wollen sich in diesen Gins wiederfinden, sich mit diesem Drink identifizieren. Regionalität spielt immer häufiger eine große Rolle.

Herzlichen Dank für das Interview!