New York
Keine andere Metropole der Welt besitzt eine vergleichbare Anziehungskraft wie New York. Schon beim ersten Besuch wirst Du sie spüren: Die unglaubliche Energie, die alle ansteckt, die inspiriert, die süchtig macht.
Die Stadt der Städte
New York ist eine große Verführerin: Die Stadt verführt zum Ausgehen, zum Feiern, zum Durchmachen. Ob in den hippen Clubs von Manhattan oder Brooklyn oder in den Bars vom East Village oder dem Meat Packing District, dem ehemaligen Fleischermarkt-Viertel – nirgendwo wirst Du ihrer Versuchung entkommen. Und Du wirst sie dafür lieben.
Schlafen kannst Du später!
Glaubt man Frank Sinatra, macht New York niemals ein Auge zu. Und Du wahrscheinlich erst am frühen Morgen. Denn das Nachtleben der Stadt hat so viele Seiten, dass Du schnell etwas verpasst, wenn Du abends zu Hause bleibst.
Es lebe die Vielfalt!
Wer die gesamte Barszene von New York kennen lernen möchte, braucht jede Menge Zeit. Denn das Angebot ist riesig und reicht von klassisch bis hypermodern, von schummrig bis strahlend hell, von gemütlich bis megacool. Da ist für jeden etwas dabei.
Die Stadt der Städte
Keine andere Metropole der Welt besitzt eine vergleichbare Anziehungskraft wie New York. Schon beim ersten Besuch wirst Du sie spüren: Die unglaubliche Energie, die alle ansteckt, die inspiriert, die süchtig macht. Und dann willst auch Du immer wiederkommen.
Sich in New York auf die faule Haut zu legen, ist so gut wie unmöglich. Wer die Stadt am Hudson besucht, wird von ihrer Energie und Vitalität mitgerissen. Zielstrebig gehen Frauen und Männer zur Arbeit, zum Shoppen, zum Date, zur Vernissage – selten sieht man sie in Ruhe Durch die Straßen schlendern. Kaum jemand hat Zeit zu verlieren. Wer zu lang still steht, wird an die Seite gedrückt.
New York inspiriert, Manager genauso wie Modedesigner, Musiker wie Filmschaffende. Ob in „Taxi Driver” oder “Wall Street”, „Men in Black“ oder „Sex and the City“ – zahllosen Kinofilmen und Fernsehserien diente die abgedrehte Metropole als Kulisse. Deshalb wird Dir die Stadt bekannt vorkommen, selbst wenn Du den Big Apple zum ersten Mal besuchst – überall Kopfkino.
Lady Liberty
Am besten, Du entdeckst Dein eigenes New York. Erlebst Deine eigenen Geschichten. Schaust hinter die Kulissen. Zum Beispiel auf der Brooklyn Bridge. Von der eleganten Brücke aus, die 1883 eröffnet wurde, hast Du einen großartigen Blick auf die Skyline von Manhattan und Brooklyn. Oder bei Lady Liberty, die seit 1886 die Besucher der Stadt begrüßt. Oder im Central Park, der 350 Hektar großen grünen Seele New Yorks, Picknickwiese, Botanischer Garten, Spielplatz, Rückzugsstätte und romantischer Treffpunkt in einem.
Brooklyn Bridge
Das Herz der Stadt findest Du hingegen auf dem Times Square, der wohl berühmtesten Kreuzung der Welt. Auch wenn er in den neunziger Jahren entschmuddelt und runderneuert wurde, lebt sein Mythos fort. Genau wie am Broadway mit seinen vielen Gesichtern: Mal Prachtstraße, mal Shoppingmeile, mal Heimat des weltgrößten Musicalbetriebs, bis die Straße New York verlässt und in einem Getreidefeld endet.
Oder Du mischt Dich unter die Menschen: die Künstler und Lebenskünstler in Soho, die Stadtneurotiker und Kreativen in Greenwich Village, die Geschäftsleute in Manhattan. Sie werden Dir ihr eigenes New York zeigen, jeder für sich. Und sei es nur für wenige Minuten im Gespräch an der Bar.
Times Square
Schlafen kannst Du später!
Glaubt man Frank Sinatra, macht New York niemals ein Auge zu. Und Du wahrscheinlich erst am frühen Morgen. Denn das Nachtleben der Stadt hat so viele Seiten, dass Du schnell etwas verpasst, wenn Du abends zu Hause bleibst.
New York ist eine große Verführerin: Die Stadt verführt zum Ausgehen, zum Feiern, zum Durchmachen. Ob in den hippen Clubs von Manhattan oder Brooklyn oder in den Bars vom East Village oder dem Meat Packing District, dem ehemaligen Fleischermarkt-Viertel – nirgendwo wirst Du ihrer Versuchung entkommen. Und Du wirst sie dafür lieben.
Die Eintrittskarte ins Nachtleben von New York ist das richtige Outfit. In den meisten Clubs sind Turnschuhe tabu, wer einen Anzug trägt, hat bei den Türstehern gute Karten. Wenn Du testen willst, wie cool Du auf andere wirkst, solltest Du ins Lotus gehen, dem Club mit der wahrscheinlich härtesten Tür von Manhattan. Der Laden mit der Tanzfläche im Keller und den Bars auf zwei Ebenen verdankt seinen Hype vor allem dem Rapper P. Diddy, der sich hier nicht selten die Nacht um die Ohren schlägt (409 West 14th St.).
Marquee (289 Tenth Ave.)
Rapper Jay Z hat dagegen die Seiten gewechselt und einen eigenen Laden eröffnet: den 40/40 Club. Ledersofas, italienischen Marmor und jede Menge Bling-Bling zeigen, wer hier Herr im Hause ist. Wenn die Nacht beginnt, tanzen die Gäste zu R&B und HipHop. Glamourös geht es auch im Marquee zu (289 Tenth Ave. www.marqueeny.com), dem Treffpunkt von Supermodels wie Gisele Bündchen und Karolina Kurkova. Wer nur gucken und nicht tanzen will, kann die Party Durch eine Glaswand im 1. Stock beobachten.
Du hast Lust auf einen Club mit Wohnzimmer-Atmosphäre? Dann bist Du im Living Room richtig. Auf den großen gemütlichen Sesseln fühlen sich die Gäste wie zu Hause, regelmäßig treten hier Künstler wie Norah Jones auf (154 Ludlow St. www.livingroomny.com).
Broadway
Im Centro-Fly ist es am Wochenende oft so voll, dass sich selbst die schönsten Mädchen vor der minimalistisch eingerichteten Disko ihre langen Beine in den Bauch stehen. Drinnen bringen Star-DJs aus aller Welt die Tanzfläche zum kochen, die Dekoration erinnert an die Swinging Sixties (45 West 21st St.).
Was wäre New York ohne Jazz? Im Village Vanguard, einer der ältesten Clubs der Stadt, spielten bereits Miles Davis, John Coltrane und Billie Holiday. Heute treten hier vor allem junge Bebop-Bands auf. Mit etwas Glück kannst Du im Club auch Konzerte von Stars wie Wynton Marsalis hören (178 Seventh Ave. South/11th St.). Namen wie Chick Corea und Dave Holland schmücken das Programm vom Blue Note, dem wohl berühmteste Jazzclub Amerikas (131 West 3rd St. www.bluenote.net).
Marquee (289 Tenth Ave.)
Es lebe die Vielfalt!
Wer die gesamte Barszene von New York kennen lernen möchte, braucht jede Menge Zeit. Denn das Angebot ist riesig und reicht von klassisch bis hypermodern, von schummrig bis strahlend hell, von gemütlich bis megacool. Da ist für jeden etwas dabei.
Wenn Du einen wahren Hochgenuss suchst, schaust Du im 230 Fifth vorbei, der größten roof top bar der Stadt. Im obersten Stockwerk des ehemaligen Victoria Hotels liegt die Lounge, darüber die Dachterrasse mit Palmen und Sitzecken, ausgestopften Zebras und Flamingos. Von hier aus hast Du einen spektakulären Blick auf Manhattan und das Empire State Building, serviert werden exzellente Drinks und malaiische Snacks. Am schönsten ist es kurz vor Sonnenuntergang (230 Fifth Ave. www.230-fifth.com).
Hoch hinaus geht es auch in der View Lounge im 47. Stock des Marriott Marquis Hotel am Broadway. Neben Essen und Snacks findest Du hier vor allem stadtbekannte Cocktails. Der Clou: Die Bar dreht sich, auf den Servietten steht, welche Gebäude Du bei Deinem „Rundflug“ siehst (1535 Broadway).
Ein hell erleuchteter Boden, ein riesiges Deckengemälde von Francesco Clemente, dazu jede Menge Promis – die Hudson Bar ist ein echtes must see, Matt Damon feierte hier einst seinen 30. Geburtstag (356 West 58th St.). Stände John Travolta auf Club- und Lounge-Musik, wäre er wahrscheinlich Stammgast im Passerby. Denn der Boden der Bar im Meat Packing District erinnert stark an „Saturday Night Fever“. Das Publikum, darunter viele Modedesigner, Künstler und Galeristen, bewegt sich auf bunt erleuchteten Quadraten, ein Spiegel lässt den kleinen Laden größer wirken (439 West 15th St.).
230 Fifth (230 Fifth Ave.)
Beim Employees Only darfst Du Dich von Äußerlichkeiten nicht abschrecken lassen, etwa von der Tür mit der Aufschrift „Psychic“ und der Wahrsagerin daneben. Hinter der Tür verbirgt sich eine elegante Bar im Art-decó-Stil. Im 20er-Jahre Ambiente kannst Du Cocktail-Klassiker wie Martinez oder Manhattan genießen (510 Hudson St.). Derselben Epoche hat sich die Flatiron Lounge verschrieben, hier werden Drinks serviert, die auch das Ratpack zu schätzen wüsste: Sazerac, Sidecar und Avitation (37 West 19th St.).
Gatsbys Glamour trifft Capotes Cooleness: Noch weiter in die Vergangenheit reist Du im Campbell Apartment, die einem Florentiner Palazzo aus dem 13. Jahrhundert nachempfunden wurde. In der King Cole Bar & Lounge des St. Regis Hotels schließlich soll der Bloody Mary erfunden worden sein. Hier gibt es das Original (2 East 55th St.).
230 Fifth (230 Fifth Ave.)