SYDNEY
Lässiges Weltstadtflair und überwältigende Natur, leuchtende Sandstrände und azurblaues Wasser, großartige Architektur und ansteckende Leichtigkeit – Sydney hat alles, was das Leben schön macht. Besucher sind herzlich willkommen, schließlich ist genug für alle da.
Verführung am Pazifik
Kein Zweifel, wer in Sydney lebt, wird mit Schönheit reich beschenkt. Nicht zuletzt deshalb sind die Einwohner so offen, entspannt und feierfreudig. Es wird nicht lange dauern, bis du mit ihnen ins Gespräch kommst. Und die Stadt auch dein Herz erobert.
Viel Vergnügen
Viele sagen, es liegt auch am Wetter, dass Sydneys Nachtleben so bunte Blüten treibt. Denn in einer der zahlreichen lauen Sommernächte hält es niemanden zu Hause und es wird gefeiert bis zum Morgengrauen.
Cheers, mate!
Während man sich in den Cafés und Pubs der Stadt leger kleidet, findest du in vielen Clubs und Cocktailbars nur mit langer Hose, Hemd und geschlossenen Schuhen Einlass. Doch wenn du erst einmal drin bist, findet die Party oft kein Ende.
Verführung am Pazifik
Lässiges Weltstadtflair und überwältigende Natur, leuchtende Sandstrände und azurblaues Wasser, großartige Architektur und ansteckende Leichtigkeit – Sydney hat alles, was das Leben schön macht. Besucher sind herzlich willkommen, schließlich ist genug für alle da.
Das Wunder von Sydney? Vielleicht ist es die Leichtigkeit, die jeden erfasst, der die Stadt besucht: Egal, wie lang du bleibst – hier hast du das Gefühl, im Urlaub zu sein. Denn die Voraussetzungen für ein gutes Leben sind in Sydney einfach um ein Vielfaches besser als anderswo: Die Sonne scheint an fast 300 Tagen im Jahr, die Temperaturen sind auch im Winter angenehm mild, das Meer ist immer in der Nähe. Ob am berühmten Bondi Beach oder dem kleineren, noch schöneren Bronte Beach, ob am sanften Coogee Beach oder dem Surferparadies Maroubra Beach – in und um Sydney findest du schnell deinen Lieblingsstrand.
Opernhaus, Sydney Harbour Bridge
Business und Fun, City und Natur, Clubbing und Outdoor liegen in Sydney nah beieinander: Tagsüber arbeiten die Geschäftsleute in den modernen Bürotürmen der Innenstadt. Nach Feierabend tauschen sie den Anzug gegen die Badehose und ziehen in einem der zahlreichen Rockpools ihre Bahnen, die der Pazifische Ozean mit frischem Wasser auffüllt. Oder sie schnappen sich das Surfbrett und vergessen beim Wellenreiten den Stress des Tages, um später in einem Strandrestaurant frische Leckereien zu genießen.
Elegant gekleidete Frauen fahren mit der Fähre von Circular Quay quer durch den riesigen Hafen nach Hause zu ihren Traumvillen am Wasser, etwa im Vortort Manly, vorbei an den Wahrzeichen der Stadt: der 134 Meter hohen Harbour Bridge und der weltbekannten Muscheldachoper, dem Botanischen Garten und dem Taronga Zoo – jeder Trip eine Sightseeingtour. In den Parks der Stadt und den Vorgärten der Häuser blühen die Pflanzen in allen Farben, Palmen und Eukalyptusbäume schmücken die Fußgängerwege, hin und wieder lassen sich Papageien auf den Stromleitungen nieder und pfeifen schrill durch die Straßen.
Kein Zweifel, wer in Sydney lebt, wird mit Schönheit reich beschenkt. Nicht zuletzt deshalb sind die Einwohner so offen, entspannt und feierfreudig. Es wird nicht lange dauern, bis du mit ihnen ins Gespräch kommst. Und die Stadt auch dein Herz erobert.
Circular Quay
Viel Vergnügen
Sydney hat sich zu Australiens Hauptstadt des Nightlife entwickelt, Partypeople zieht es vor allem in die Stadtteile Darlinghurst und Paddington. Wie praktisch: Wer die Nacht durchfeiert, kann am nächsten Morgen am Strand neue Kräfte sammeln.
Viele sagen, es liegt auch am Wetter, dass Sydneys Nachtleben so bunte Blüten treibt. Denn in einer der zahlreichen lauen Sommernächte hält es niemanden zu Hause und es wird gefeiert bis zum Morgengrauen. Die Sonne und ein Bad im Pazifik wecken auch nach einer langen Nacht wieder neue Lebensgeister.
Einer der beliebtesten Clubs mit DJ- und Live-Musik ist das Home. Bis zu 2000 zumeist junge Gäste tanzen hier auf mehreren Ebenen zu Dub und House, TripHop und Jazz (101 Cockle Bay Wharf, www.homesydney.com). Ähnlich vielseitig ist das Ruby Rabbit, in dem DJs HipHop mit Drum & Bass und Rhythm’n’Blues mischen. Der Club wurde erst vor Kurzem eröffnet, Tänzer können sich über großartige Sounds, witzige Lichteffekte und Disco-Nebel freuen oder in bequemen Sitzen chillen (231 Oxford St, www.rubyrabbit.com.au).
Sydney Harbour Bridge
Cooler und intimer geht es in der Minc Lounge zu. Hier bist du sicher, denn der Nightclub ist in den Tresorräumen einer ehemaligen Bank untergebracht. Zu Soul, Funk und Electro werden leckere Häppchen serviert (70 King Street). Wenn du auf schräge Locations stehst, dann solltest du auch im Kinselas vorbeischauen: Die Gäste des Szeneclubs, darunter Models und andere erfolgsverwöhnte Menschen, speisen, trinken und tanzen in einem ehemaligen Beerdigungsinstitut. Wer nicht leggy and blonde ist, findet am Wochenende allerdings nur schwer Einlass, da hilft auch keine Ich-bin-hier-Stammgast-Miene (383 Bourke Street).
Überhaupt bestehen die meisten Clubs in Sydney auf eine strenge Kleiderordnung. Die Devise No shorts, T-Shirts and sneakers gilt auch im schicken Nachtclub The Cauldron, das Publikum ist ebenso interessant wie die Musik (207 Darlinghurst Road). Mit schummrigem Licht, stylishen Ledersitzen und holzverkleideten Wänden lockt der Havana Club (169 Oxford Street, www.havanaclub.com.au). Ganz unprätentiös geht es hingegen im Basement (29 Reiby Place) und im Soup Plus zu, Sydneys traditionsreichen Jazzkellern (1 Margaret Street).
Cheers, mate!
Während man sich in den Cafés und Pubs der Stadt leger kleidet, findest du in vielen Clubs und Cocktailbars nur mit langer Hose, Hemd und geschlossenen Schuhen Einlass. Doch wenn du erst einmal drin bist, findet die Party oft kein Ende.
Hier fängt die Nacht an, hier hört sie auf: In der Bar Coluzzi in Darlinghurst kannst du den Abend bei ein paar Longdrinks mit Freunden beginnen. Später bzw. am frühen Morgen, treffen sich hier müde Nachtschwärmer, Frühaufsteher und Schichtarbeiter aus der Medien- und Unterhaltungsbranche auf einen Kaffee. Manche Gäste kennen noch Luigi, den Boxer aus Rom, der die kleine Bar vor mehr als 50 Jahren eröffnete (322 Victoria Street).
2006 wurde der Victoria Room zur besten Bar der Stadt gewählt – auch nüchtern betrachtet einen gute Wahl. Das Ambiente im scheunengroßen Raum ist warm und kuschelig, das Design erinnert ans Shanghai der Dreißiger Jahre: dezentes Licht, große Spiegel, plüschige Sofas unter Palmen. Zu Champagner und Drinks genießen gut aussehende Sydneysiders im Gedränge prickelnde Flirts (235 Victoria Street).
Den schönsten Blick auf Sydneys Oper, Harbour Bridge und Circular Quay hast du auf der Terrasse der Opera Bar, in der abends Live-Musik gespielt wird (Sydney Opera House, www.operabar.com.au). Ganz in der Nähe liegt die Cruise Bar. Besondere Kennzeichen: bonbonfarbene Dekoration, cooles Publikum und eine großzügige Raumaufteilung. Hier kann gegessen werden, während in den oberen Etagen auch getanzt wird (West Circular Quay).
Familiär, nett, gemütlich: Die Fringe Bar beeindruckt mit Schnickschnack in allen Variationen, etwa mit einer imposanten Lampengalerie. Der beliebteste Drink trägt den Namen Assassin, Attentäter, und schon nach wenigen Schlücken merkt man: Er trägt ihn zu Recht. Montags treten Standup-Comedians auf (106 Oxford Street).
Eine Hotelbar ist eine Hotelbar ist eine Hotelbar? Mag sein, aber diese hier ist anders. Die Marble Bar im italienischen Renaissance-Stil zählt zu den auffälligsten Räumen der Stadt. Bis 1969 gehörte sie zum Tattersalls Hotel. Als das Haus abgerissen wurde, wanderte sie ins Hilton Hotel, zusammen mit der prächtigen Eingangshalle und dem Kamin. Am Wochenende wird hier Jazz gespielt (259 Pitt Street, City).