ICH BIN MINDESTENS 18 JAHRE ALT.

Unter den Rezepten sind viele Cocktails, die Alkohol enthalten. Da wir bei Schweppes den Jugendschutz sehr ernst nehmen, bitten wir Sie anzugeben, ob Sie bereits 18 Jahre alt sind.

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Die passenden Gläser für deine Drinks

Gläser gibt es in klein und groß, in schmal und breit, in dick und dünn. Aber welches Glas ist für welchen Cocktail das richtige? Marius verschafft Euch den Durchblick!

Bei Gläsern geht es um mehr als die persönlichen Vorlieben. Ein schönes Glas wertet schon optisch jeden Drink auf, aber auch der Geschmack lässt sich durch die richtige Glaswahl beeinflussen. Bereits bei der Füllmenge unterscheiden sich die zahlreichen Modelle deutlich voneinander. Aber auch weniger offensichtliche Faktoren wie Kohlensäure, Schmelzwasser oder Temperatur spielen eine wichtige Rolle.

Vom Old Fashioned-Glas bis zur Coupette, vom Martini-Spitz bis zum Longdrink-Glas – Marius zeigt Euch in diesem Video, wofür Ihr die verschiedenen Modelle am besten einsetzt und welche Vorteile sie haben. Alle Informationen findet Ihr außerdem noch mal ausführlich in unserem Schweppes Glas Guide!

Single Old Fashioned

Das Single Old Fashioned-Glas (kurz: SOF) ist ein kleiner Tumbler, der vor allem für hochprozentige klassische Cocktails verwendet wird. Der Vorteil: Das kleine, breite Glas ist perfekt, um darin wenig Flüssigkeit mit einer großen Menge Eis zu servieren. So bleiben klassische Cocktails lange kalt und verwässern nur langsam.

 

 

Neben dem namensgebenden Old Fashioned Cocktail zählen zu den so servierten Klassikern zum Beispiel Negroni oder Sazerac. Da diese Drinks keine schwer vermischbaren Zutaten wie Saft oder Sahne enthalten, werden sie einfach im Rührglas zubereitet. Deshalb spricht man von „gerührten Drinks“.

Double Old Fashioned

Eine größere Tumbler-Variante ist das Double Old Fashioned-Glas (kurz: DOF). Der Name ist allerdings ein bisschen irreführend, denn in das Double Old Fashioned-Glas passt zwar mehr Flüssigkeit als in das Single Old Fashioned-Glas, allerdings muss es nicht exakt die doppelte Menge sein.

 

Wegen seines großen Füllvolumens eignet sich das Double Old Fashioned-Glas auch für Drinks mit Säften oder frischen Früchten, wie zum Beispiel den Planter’s Punch. Diese Drinks brauchen nicht nur mehr Platz im Glas, sondern müssen wegen der schwer vermischbaren Zutaten außerdem im Shaker zubereitet werden. Dementsprechend bezeichnet man sie als „geschüttelte Drinks“.

Auch Drinks mit Filler werden teilweise im Double Old Fashioned-Glas serviert, weil sie viel Flüssigkeit haben und sich die Garnitur in dem breiten Glas optimal platzieren lässt. Dazu zählt zum Beispiel der Pimm’s Cup.

Longdrink- oder Highball-Glas

Auch das Longdrink-Glas bietet eine große Füllmenge. Durch die gestreckte, schmale Form ist es besonders gut für Drinks mit Kohlensäure geeignet. Denn im Verhältnis zur Füllmenge ist die Öffnung des Glases relativ klein und es kann nur wenig Kohlensäure entweichen. So bleibt der Drink lange prickelnd und frisch.

Zu den so servierten Getränken zählen vor allem einfache Longdrinks mit zwei Zutaten, die auch Highballs genannt werden, zum Beispiel Gin Tonic oder Rum Cola. Aber auch geschüttelte Drinks werden im Longdrink-Glas serviert, wenn sie zusätzlich mit einem Filler aufgegossen werden, zum Beispiel der Gin Fizz.

V-Spitz oder Martini-Glas

Das Martini-Glas ist ein elegantes Stielglas mit geringem Füllvolumen. Wegen seiner Form wird es auch V-Spitz (engl. V-shape) genannt. Ähnlich wie das Single Old Fashioned-Glas, eignet sich auch das Martini-Glas vor allem für hochprozentige, klassische Cocktails wie den namensgebenden Martini Cocktail oder den Manhattan. Die V-Form des Glases lässt die Flüssigkeit in einem breiten Strahl in den Mund fließen, sodass die Aromen dieser komplexen Drinks optimal zur Geltung kommen.

Während Tumbler wie das Single Old Fashioned-Glas mit Eis gefüllt werden, verwendet man im Martini-Glas normalerweise kein Eis. Das hat den Vorteil, dass der Cocktail nicht weiter verwässern kann, heißt aber auch, dass er schnell getrunken werden muss, wenn er nicht zu warm werden soll. Dabei hilft, dass das Glas einfach an Fuß und Stiel festgehalten werden kann. So wird kaum Körperwärme auf das Getränk übertragen.

Coupette

Ein weiteres Stielglas ist die Coupette, die auch als Cocktailschale bezeichnet wird. Sie hat eine etwas größere Füllmenge als das Martini-Glas und wird daher auch für Drinks mit Saftanteilen oder anderen nicht-alkoholischen Zutaten verwendet.

Dazu zählen zum Beispiel Daiquiri, Margarita oder Cosmopolitan. Bei einigen Rezepten werden Getränke im Coupette-Glas außerdem mit Schaumwein aufgefüllt.

Champagnerglas oder Flöte

Das Champagnerglas ist ein Stielglas mit langgestreckter Form. Dem Namen zum Trotz, wird es nicht nur für Champagner, sondern für alle Arten von Schaum- und Perlwein verwendet, sowie für sämtliche Cocktails, die diese Weine als Zutat enthalten. Das hat einen einfachen Grund: Durch die langgestreckte Form mit der kleinen Öffnung ist der Austausch der Flüssigkeit mit der Luft gering und die Kohlensäure hält sich länger im Glas. Die schmale Form hat dem Glas den Beinamen „Flöte“ eingebracht.

Weinglas

Weingläser sind typischerweise große, bauchige Stielgläser mit Tulpenform. Diese Form ermöglicht einen großen Flüssigkeitsspiegel in der Mitte des Glases. Dadurch wird der Austausch mit der Luft gefördert und das Aroma kann sich voll entfalten. Die Verjüngung des Glases nach oben sorgt schließlich dafür, dass sich die Aromen zur Nase hin bündeln können.

Je nach Größe werden Weingläser häufig in Rot- oder Weißweingläser unterteilt, wobei die Modelle mit größerer Füllmenge für Rotwein und die Modelle mit kleinerer Füllmenge für Weißwein genutzt werden. Außerdem werden Weingläser für verschiedene Cocktails verwendet, darunter der Lillet Wild Berry, der Aperol Lemon Spritz oder der Hugo.